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Detailinformationen zum Abstimmungs- und Wahlgeschehen in Davos vom 23.09.2018

Stimmbeteiligung

Die Stimmbeteiligung in Davos war für einmal nicht durch die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen bestimmt worden. Die eidgenössischen Vorlagen (Velowege, Fair-Food) erreichten schweizweit nur eine magere Stimmbeteiligung von 37 %, gleichviel wie die kantonale Abstimmungsvorlage (Fremdspracheninitiative) graubündenweit erzielte, ebenfalls 37 %. Die kommunalen Vorlagen zum World Economic Forum und zum Rinerhorn lockten davosweit mit 46,21 % und mit 47,05 % viel mehr Stimmvolk an die Urne.

Fehlende Unterschrift

Bei den rund 3'000 eingegangenen brieflichen Stimmcouverts waren nur noch 12 Stimmrechtsausweise nicht unterzeichnet abgegeben worden, womit sämtliche Wahl- und Stimmzettel dieser 12 Couverts ungültig gewertet werden mussten. Die Mehrzahl dieser Couverts wurde am Samstag und am Sonntag des Abstimmungswochenendes in den Gemeindebriefkasten eingeworfen, was darauf hindeuten könnte, dass diese Stimmberechtigten mit ihrer Stimmabgabe spät dran und etwas im "Gjufel" waren. Insgesamt ist die Zahl der nicht unterschriebenen Stimmrechtsausweise in den letzten Jahren aber erfreulicherweise stark zurückgegangen.

Ungültige Stimmen

Die Anzahl ungültiger Stimmen ist bei den Sachvorlagen sehr tief, bei den Wahlen etwas höher. Viele Stimmberechtigte machen einen Strich auf den Stimm- oder Wahlzettel, wenn sie auf eine Entscheidung verzichten wollen. Gemäss kantonaler Vorgabe ist aber nur ein leerer Stimm- bzw. Wahlzettel auch wirklich als "leer" zu zählen. Ist ein Strich drauf, zählt der Zettel als ungültig. Einzelne Stimmbürger haben auf ihre Zettel das Wort "leer" geschrieben. Auch diese Zettel mit dem Wort "leer" darauf sind eben nicht mehr leer, sondern ungültig. Auch Wahlzettel, auf welchen "Nein" oder "einen Ehrlichen" oder lediglich eine Berufsbezeichnung wie "Finanzexperte" geschrieben wurde, sind ungültig. Auf Wahlzettel muss zwingend ein Name stehen, damit sie gültig gewertet werden können.

Benutzung der Urnen

Die Urnen werden - vielleicht mit Ausnahme der Urne im Rathaus (Davos Platz) - nur noch schwach bis sehr schwach besucht. Dies ist schweizweit ein Trend, was auch dazu führte, dass viele Urnen in den vergangenen Jahren aufgehoben wurden. In der Gemeinde Davos wurden am Samstag und Sonntag des Abstimmungswochenendes die folgende Anzahl an Urnenbesuchen registriert:

  • Davos Dorf: 23 Stimmrechtsausweise
  • Davos Frauenkirch: 19 Stimmrechtsausweise
  • Davos Glaris: 12 Stimmrechtsausweise
  • Davos Platz: 103 Stimmrechtsausweise

Damit haben an allen vier Urnenstandorten total 157 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ihre Stimme abgegeben. Dies entspricht knapp 5 Prozent aller Personen, die in Davos an der Volksabstimmung teilgenommen haben.

An der Urne im Ordnungsamt (vorzeitige Stimmabgabe) wurden in den drei Tagen (Mittwoch bis Freitag) vor dem Abstimmungswochenende total 12 Besuche anhand der abgegebenen Stimmrechtsausweise registriert. Diese Urne zur vorzeitigen Stimmabgabe wird vom eidgenössischen Recht verlangt und kann nicht aufgehoben werden.

Verspätete Stimmabgaben

An diesem Abstimmungssonntag wurden nach 11:00 Uhr keine Abstimmungscouverts mehr beim Rathaus eingeworfen. Alle in die beiden Gemeindebriefkästen beim Rathaus-Eingang eingeworfenen Couverts wurden somit ordnungsgemäss ausgezählt.



Datum der Neuigkeit 23. Sept. 2018

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