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Rückblick auf das Wahlgeschehen vom vergangenen Wochenende in Davos

Das Wahlbüro hat am Wochenende die Stimmabgaben von 2914 Davoserinnen und Davosern ausgezählt.

Die Ergebnisse wurden zeit- und formgerecht an die Standeskanzlei Graubünden weitergeleitet. Da der Kanton Graubünden für die Nationalratswahlen wie für die Ständeratswahlen einen einzigen Wahlkreis bildet, gehen die Wahlergebnisse von Davos in das Wahlresultat des Kantons Graubünden gesamthaft ein. Die Gemeinde gibt – weil es keine kommunale Wahl ist – auch keine amtliche Mitteilung zu den Wahlergebnissen heraus. Wer aber Interesse an den detaillierten Davoser Wahlergebnissen hat, kann dies auf den Webseiten der Gemeinde tun und die kompletten Wahlresultate einsehen bzw. herunterladen.

Da es noch kein E-Voting gibt, konnten Wahlzettel nur brieflich oder an der Urne abgegeben werden. Brieflich haben 2796 Personen abgestimmt, zu über drei Viertel via Gemeindebriefkasten. 118 Personen (4 %) haben die Urnen im Ordnungsamt oder in der Eingangshalle des Rathauses aufgesucht. Der zeitlich letzte Wähler war ein Davoser Sportler, der um 10:59:30 Uhr im Laufschritt in das Rathaus hineinkam. Die brieflichen Wähler waren sehr diszipliniert. Nach 11:00 Uhr wurden am Abstimmungssonntag keine Couverts mehr in den Gemeindebriefkasten eingeworfen.

81 Wahlzettel mussten bei den Nationalratswahlen ungültig erklärt werden. 2 Listen hatten einen deutlichen Querstrich darauf, hatten keine Namen aufgeführt und waren deshalb ungültig. 8 Listen waren ungültig, weil der Stimmrechtsausweis nicht unterschrieben war. Die restlichen ungültigen 71 Stimmabgaben waren Einreichungen von mehreren Wahlzetteln, teilweise kompletten Wahlzettelbüchlein, die durchgearbeitet wurden. Leider konnten diese Eingaben nicht berücksichtigt werden, da die Gemeinde mit einer amtlichen Mitteilung, die Eidgenossenschaft aber auch mit einer extra Wahlanleitung, die in alle Haushalte geliefert wurde, darauf hinwies, dass nur genau ein Wahlzettel eingereicht werden darf, der aus dem Wahlzettelbüchlein herausgetrennt werden musste.

Bei den Ständeratswahlen gab es 30 ungültige Wahlzettel, die hauptsächlich auf Wahlzettel mit einem Strich darauf, einen nicht unterschriebenen Stimmrechtsausweis oder auf unwählbare Personen zurückzuführen waren. Unwählbar waren hier insbesondere Frau Magdalena Martullo-Blocher, Herr Roger Köppel und Frau Greta Thunberg, die alle keinen Wohnsitz im Kanton Graubünden haben, was aber bei den Ständeratswahlen eine Voraussetzung ist.

Auf einem Stimmkuvert klebte ein Post-it (Klebezettel) mit dem wichtigen Hinweis "Nicht vergessen: Rahel hat Geburtstag". Wir hoffen, dass mit dieser Veröffentlichung der Geburtstag auch tatsächlich nicht vergessen geht. Ein weiteres Post-it auf einem anderen Stimmkuvert enthielt eine Einkaufsliste ("Geschirrspül-Tabs (Aldi), Abfallsäcke, Eier"). Das könnte jetzt irgendwo fehlen.

9 (!) Stimmberechtigte waren über den wichtigen Urnengang zwar informiert, haben aber – anstatt den Wahlzetteln für die National- und Ständeratswahlen – die Abstimmungsunterlagen zur kommunalen Volksabstimmung vom 15. September 2019 zur Erweiterung des Sport-Gymnasiums abgegeben. Diese Stimmzettel konnten leider nicht mehr berücksichtigt werden.

 



Datum der Neuigkeit 21. Okt. 2019

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