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Landwirtschaft


Die Davoser Landwirtschaft musste sich seit jeher dem rauen Klima, aber auch dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel anpassen.

Bergheuet in Davos Monstein

 

In den tiefer gelegenen Fraktionen wurden früher an steilen sonnigen Hängen Sommergetreide und später auch Kartoffeln zur Selbstversorgung angebaut. Das Getreide wurde in den aus Holz gebauten Spychern, die noch heute das Landschaftsbild prägen, gelagert. Da Ackerbau auf dieser Höhenlage wirtschaftlich nicht mehr interessant ist, ist er im vergangenen Jahrhundert fast ganz aus Davos verschwunden.

Die rund 70 Davoser Landwirtschaftsbetriebe leben hauptsächlich von der Milchwirtschaft und der Mutterkuhhaltung. Es werden jedoch auch Schafe, Ziegen, Pferde, Geflügel und Schweine gehalten. Viele Bauernfamilien ergänzen ihr Einkommen durch eine Tätigkeit im Wintertourismus oder in anderen Bereichen der Davoser Volkswirtschaft.

Mit Ausnahme der Fraktion Wiesen, bei welcher die Alp in Gemeindeeigentum ist, gehört traditionellerweise zum Davoser Bauernbetrieb eine Privatalp oder ein Anteilsrecht einer Genossenschaftsalp, die meist direkt im Wald oberhalb des Heimbetriebes beginnt und bis zuoberst zum Berggrat reicht. Auf rund 2000 m.ü.M. liegen die Alphütten, umgeben von Alpwiesen, welche auch heute noch unter teils sehr schwierigen Bedingungen gemäht werden und von speziellem Artenreichtum sind. Mit der Pflege der Wiesen, Weiden und von besonderen Landschaftselementen wie Holzzäunen oder Trockensteinmauern tragen die Davoser Landwirte bedeutend zum Landschaftsbild von Davos bei.

 

 
 

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