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Rückblick auf das Wahlgeschehen vom vergangenen Wochenende in Davos

An diesem Wochenende wurde die zweithöchste Stimmbeteiligung in Davos, mindestens seit dem Jahr 2000, verzeichnet. So erhielt die Volksinitiative für eine starke Einschränkung von Feuerwerk eine Stimmbeteiligung von 68,3 %. Nur am 3. März 2013 zur Frage, ob es Olympische Winterspiele 2022 in Graubünden geben soll, gingen mit 68,5 % mehr Leute an die Urne.

Insgesamt gingen 4'734 Stimmrechtsausweise ein (inkl. Auslandschweizer). Von diesen wurden 4'571 (96,6 %) Stimmrechtsausweise brieflich eingereicht (via Post oder grösstenteils über den Gemeindebriefkasten beim Rathauseingang). Trotz der aktuell um sich greifenden Covid-Epidemie ging der Anteil der Urnengänger (3,4 %) nicht stärker zurück.

Die Urne im Ordnungsamt verzeichnete von Mittwoch bis Freitag 26 Urnengänger, die Urne im Rathauseingang verzeichnete am Samstag und Sonntag total 137 Urnengänger. Bei insgesamt 2,5 Stunden Öffnungszeit der Urne im Rathauseingang kam durchschnittlich jede Minute ein Urnengänger vorbei. Die Urne im Ordnungsamt wird zwar nur schwach besucht, sie wird jedoch nicht durch zusätzliches Personal betrieben, sondern durch das Sekretariat des Ordnungsamts selbst. Die Urne im Ordnungsamt muss aufgrund von eidgenössischen Vorgaben angeboten werden.

Trotz Stimmbeteiligung auf Rekordniveau mussten erstaunlicherweise nur 13, also sehr wenige Stimmkuverts als ungültig erklärt werden. Bei 8 Stimmrechtsausweisen fehlte die Unterschrift, bei 2 Einsendungen fehlten die Stimm- und Wahlzettel, bei 2 weiteren Einsendungen wurden die ausgefüllten Stimmzettel der Volksabstimmung vom 9. Februar 2020 abgegeben, bei 1 Einsendung wurde das gesamte Stimmcouvert ungeöffnet zurückgeschickt.

Abschliessend ist festzustellen, dass sich in den letzten Jahren die Stimmbürger vermehrt mit der Stimmabgabe Zeit lassen und erst in den letzten vier Tagen vor dem Abstimmungssonntag ihr Stimmcouvert abgeben.

 


Die eidgenössischen Stimmzettel wurden auf einem A4-Papier produziert. Dabei waren 6 Stimmzettel eingestanzt, aber nur 5 davon bedruckt, weil es nur 5 eidgenössische Abstimmungsvorlagen gab. Der 6. gestanzte, unbedruckte Stimmzettel regte die Fantasie der Stimmbürger an, wie dieses Beispiel zeigt.
Die eidgenössischen Stimmzettel wurden auf einem A4-Papier produziert.Dabei waren 6 Stimmzettel eingestanzt, aber nur 5 davon bedruckt, weil es nur 5 eidgenössische Abstimmungsvorlagen gab. Der 6. gestanzte, unbedruckte Stimmzettel regte die Fantasie der Stimmbürger an, wie dieses Beispiel zeigt.

Datum der Neuigkeit 28. Sept. 2020

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