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Medienmitteilung: Impfbetrieb hat begonnen

In Davos werden seit einigen Tagen Impfungen gegen Covid-19 durchgeführt. Vorerst werden besonders gefährdete Personen, die im Alterszentrum Guggerbach sowie im Pflegeheim beim Spital leben, geimpft.

Ab wann weitere Personenkreise in Davos geimpft werden, ist derzeit noch in Abklärung mit dem Kanton. Die jeweils verfügbaren Informationen über die weiteren Schritte beim Impfen finden sich auf der Corona-Homepage des Kantons unter der Adresse www.gr.ch/impfen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit kommt dannzumal der nunmehr zugelassene und in der Schweiz hergestellte Moderna-Impfstoff zur Anwendung, dessen Handhabung für das medizinische Personal wesentlich einfacher ist als der bisherige Impfstoff.

Im Spital Davos läuft inzwischen der Testbetrieb weiter. In den letzten Tagen ist die Zahl positiver Resultate tief. Neben einem Patienten, der intensiv überwacht werden muss, befanden sich am Mittwoch keine weiteren Patienten Covid-19-bedingt im Spital Davos. Die Zahl aktiver Covid-19-Fälle war gleichentags mit 55 deutlich geringer als direkt nach Beginn des neuen Jahres. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden, Medizinstudenten, Pflegefach- und Administrationskräfte, die tagtäglich diese Tests vornehmen, dabei ihre Aus- und Weiterbildung vernachlässigen müssen und sich dabei auch dem Risiko aussetzen, selber an Corona angesteckt zu werden.

Grosse Hoffnungen setzen die Verantwortlichen des Spitals und die Mitglieder des Krisenstabes in den neuen Test ("Spucktest"), der als sehr zuverlässig gilt und für die getestete Person wesentlich angenehmer ist als der bisherige Nasenabstrich. Im Rahmen eines Besuchs von Martin Bühler, Leiter des Kantonalen Führungsstabes Graubünden, am Dienstag, erörterten er und der Davoser Krisenstab verschiedene Möglichkeiten für eine deutliche Intensivierung der Tests in unserer Gemeinde. Von Davoser Seite wurde dabei eine sehr weitgehende Bereitschaft zugesichert, die Testungen insbesondere logistisch zu unterstützen.

Der Krisenstab hofft, dass von Seiten des Kantons eine vergleichbare Bereitschaft und Flexibilität besteht, wenn es darum geht, die nunmehr vom Bund definierten Härtefälle wirtschaftlich zu entschädigen. Als solche gelten alle Betriebe, die aufgrund der geltenden Vorschriften ihren Betrieb einstellen und schliessen mussten.

Weiter hat der Krisenstab entschieden, das Rathaus trotz der – vor allem durch die mutierte Version des Virus – verschärften Situation weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet zu halten. Die Bevölkerung wird jedoch dringend gebeten, vor einem Behördengang zu prüfen, ob sich das Anliegen nicht telefonisch erledigen lässt, damit diejenigen Gemeindemitarbeiter, die nicht im Homeoffice arbeiten, möglichst wenigen Kontakten und damit einem möglichst geringen Risiko ausgesetzt werden.

Ebenfalls geöffnet bleibt die Gästeinformation der Destinationsorganisation, ausgenommen am Sonntag, dies aufgrund der behördlichen Verfügung.

 


Martin Bühler, Leiter AMZ GR und Chef kantonalen Krisenstab auf Besuch beim Davoser Krisenstab von 12. Januar 2021
Martin Bühler, Leiter AMZ GR und Chef kantonaler Krisenstab, auf Besuch beim Davoser Krisenstab von 12. Januar 2021.
Dokumente Martin Bühler, Leiter AMZ GR und Chef kantonaler Krisenstab, auf Besuch beim Davoser Krisenstab von 12. Januar 2021 (jpg, 11654.1 kB)
Krisenstab der Gemeinde Davos tagt am 12. Januar 2021 in der Grossen Stube (jpg, 13702.4 kB)


Datum der Neuigkeit 15. Jan. 2021

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