Neujahrsapéro in Davos Glaris lockte zahlreiche Davoserinnen und Davoser
Landammann Philipp Wilhelm begann seine Ansprache mit einer herzlichen Begrüssung der Glariser und Davoser Bevölkerung. Wilhelm betonte, wie wichtig es ihm sei, die Tradition des jährlichen Neujahrsapéros reihum in den verschiedenen Dörfern aufrechtzuerhalten. Er beschrieb den Jahreswechsel als Moment des Innehaltens und blickte positiv auf das vergangene Jahr und das Erreichte zurück, besonders auf den jüngsten Erfolg des HCD am Spengler Cup, aber auch auf die Fortschritte in Davos mit neuen Infrastrukturprojekten, Wohnbauvorhaben und die Verbesserung der Lebensqualität.
Landammann Philipp Wilhelm zeigte sich besorgt über die weltpolitische Lage, insbesondere die zunehmende Abkehr von internationalen Normen und die Bedrohung durch Autokratien. Er betonte, wie wichtig es sei, sich von negativen Nachrichten nicht vereinnahmen zu lassen und das Positive in der Gemeinschaft zu suchen und zu schätzen. Mit Bezug zu Davos blickte er optimistisch in die Zukunft und sprach geplante Projekte wie ein neues Familienresort am Standort Valbella, das Tourismusprojekt bei der Talstation der Rinerhorn-Bahn und die Schulhaus-Sanierung in Davos Glaris an, bevor er die kulturelle Darbietung der Turmsinger aus Glaris ankündigte und der anwesenden Gemeinschaft ein gutes neues Jahr wünschte.
