Energie

Jede Form von Energieproduktion oder -verbrauch führt zu Umweltbelastungen, weshalb Energie als eine der wichtigsten Grössen in Umweltfragen gilt. 

Jede Form von Energieproduktion oder -verbrauch führt zu Umweltbelastungen, weshalb Energie als eine der wichtigsten Grössen in Umweltfragen gilt. 

Luft

Seit Mitte der 80er-Jahre ist die Luftreinhaltegesetzgebung in Kraft. Dank der vollzogenen Luftreinhaltemassnahmen hat sich die Luftqualität seither wesentlich verbessert.

Seit Mitte der 80er-Jahre ist die Luftreinhaltegesetzgebung in Kraft. Dank der vollzogenen Luftreinhaltemassnahmen hat sich die Luftqualität seither wesentlich verbessert.

Wasser

Der Erfolg bisheriger Gewässerschutzmassnahmen zeigt sich in unseren Flüssen und Seen, deren Wasser heute weitgehend wieder sauber ist.

Der Erfolg bisheriger Gewässerschutzmassnahmen zeigt sich in unseren Flüssen und Seen, deren Wasser heute weitgehend wieder sauber ist.

Strahlung

Die Überwachung der Radioaktivität in der Schweiz ergab bisher keine Überschreitung von Immissions- oder Dosisrichtwerten. 

Die Überwachung der Radioaktivität in der Schweiz ergab bisher keine Überschreitung von Immissions- oder Dosisrichtwerten. 

Natur & Umwelt

Unsere heutigen Böden sind nach dem Rückzug der Gletscher aus dem Zusammenspiel von Wasser, Luft und Lebewesen als Verwitterungsschicht entstanden. 

Unsere heutigen Böden sind nach dem Rückzug der Gletscher aus dem Zusammenspiel von Wasser, Luft und Lebewesen als Verwitterungsschicht entstanden. 

Natur & Umwelt

Die Schweiz zählt rund 3000 wildlebende Farn- und Blütenpflanzen, wovon etwa ein Drittel auch im Gebiet der Gemeinde Davos vorkommt. 

Die Schweiz zählt rund 3000 wildlebende Farn- und Blütenpflanzen, wovon etwa ein Drittel auch im Gebiet der Gemeinde Davos vorkommt. 

Wald

Der Wald erfüllt wichtige Aufgaben. Er schützt Häuser und Strassen vor Lawinen, Steinschlag und Erosion (Schutzfunktion).

Der Wald erfüllt wichtige Aufgaben. Er schützt Häuser und Strassen vor Lawinen, Steinschlag und Erosion (Schutzfunktion).

Wildtier

Wilde Tiere auf Gemeindegebiet Die Naturräume der Gemeinde Davos beherbergen eine Vielzahl von Wildtieren und Vögeln. Besonders attraktiv sind für den Naturbeobachter die Schalenwildarten, angeführt von Graubündens Wappentier, dem Steinbock. Aber auch Gämsen, Rotwild und Rehwild sind in der Landschaft Davos häufig anzutreffen.

Wilde Tiere auf Gemeindegebiet Die Naturräume der Gemeinde Davos beherbergen eine Vielzahl von Wildtieren und Vögeln. Besonders attraktiv sind für den Naturbeobachter die Schalenwildarten, angeführt von Graubündens Wappentier, dem Steinbock. Aber auch Gämsen, Rotwild und Rehwild sind in der Landschaft Davos häufig anzutreffen.

Natur & Umwelt

Lärm wird als umwelt- und gesundheitsrelevante Grösse oft unterschätzt. 

Lärm wird als umwelt- und gesundheitsrelevante Grösse oft unterschätzt. 

Natur & Umwelt

Viele wissenschaftliche Studien über den Klimawandel fordern ein rasches Handeln in allen Lebensbereichen. Damit dies geschieht, müssen die Menschen einen direkten Bezug zu den Veränderungen vor Ort haben. Dieses Ziel verfolgt der Davoser Klima-Film "Davos +1.7°C konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln", welcher im Rahmen des vom BAFU lancierten Pilotprogramms "Anpassung an den Klimawandel" realisiert wurde.

Viele wissenschaftliche Studien über den Klimawandel fordern ein rasches Handeln in allen Lebensbereichen. Damit dies geschieht, müssen die Menschen einen direkten Bezug zu den Veränderungen vor Ort haben. Dieses Ziel verfolgt der Davoser Klima-Film "Davos +1.7°C konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln", welcher im Rahmen des vom BAFU lancierten Pilotprogramms "Anpassung an den Klimawandel" realisiert wurde.

Klima macht Schule

Das Bildungsangebot "Klima macht Schule: Davos und Parc Ela" wurde initiiert von der Gemeinde Davos für die Volksschulen in Davos und später in Zusammenarbeit mit dem Parc Ela auf die Schulen der Naturparkregion erweitert. Die Realisierung des Projekts wurde von der Volksschule Davos, der Gemeinde Davos, der Meuli-Stiftung, dem Amt für Natur und Umwelt Graubünden, dem Verein Parc Ela und dem Bundesamt für Umwelt BAFU finanziell unterstützt.

Das Bildungsangebot "Klima macht Schule: Davos und Parc Ela" wurde initiiert von der Gemeinde Davos für die Volksschulen in Davos und später in Zusammenarbeit mit dem Parc Ela auf die Schulen der Naturparkregion erweitert. Die Realisierung des Projekts wurde von der Volksschule Davos, der Gemeinde Davos, der Meuli-Stiftung, dem Amt für Natur und Umwelt Graubünden, dem Verein Parc Ela und dem Bundesamt für Umwelt BAFU finanziell unterstützt.