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Datum
9. Februar 2014
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Gemeindekanzlei
Ergebnis
Die Ergebnisse werden unmittelbar nach der Auszählung auf dieser Website aufgeschaltet.

Vorlagen auf Bundesebene (Teilergebnis Davos)

Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr»)

Angenommen
Ergebnis
Die Abstimmungsergebnisse werden am Abstimmungssonntag an dieser Stelle bekanntgegeben.
Beschreibung
Die Verfassungsvorlage will die Finanzierung von Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur langfristig sichern und sieht dafür einen unbefristeten Fonds vor. Die Mittel daraus sollen den Bauten und Anlagen sowie dem weiteren Ausbau des Bahnnetzes zugutekommen.

Vorlage

Ja-Stimmen 69,85 %
2'370
Nein-Stimmen 30,15 %
1'023
Stimmberechtigte
7'143
Stimmbeteiligung
48.40
Ebene
Bund
Art
Obligatorisches Referendum
Name
Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014 Download 0 Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014
Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014 Download 1 Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014

Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung»

Abgelehnt
Ergebnis
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Beschreibung
Die Volksinitiative verlangt, dass Schwangerschaftsabbruch Mehrlingsreduktion nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt werden. Es sollen lediglich seltene Ausnahmen seitens der Mutter möglich sein.

Vorlage

Ja-Stimmen 31,98 %
1'094
Nein-Stimmen 68,02 %
2'327
Stimmberechtigte
7'143
Stimmbeteiligung
48.72
Ebene
Bund
Art
Initiative
Name
Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014 Download 0 Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014
Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014 Download 1 Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014

Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»

Abgelehnt
Ergebnis
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Beschreibung
Die Initiative verlangt einen Systemwechsel in der Zuwanderungspolitik. Sie will die Zuwanderung begrenzen, indem der Staat Höchstzahlen für Bewilligungen im Ausländer- und Asylbereich festlegen soll.

Vorlage

Ja-Stimmen 47,80 %
1'653
Nein-Stimmen 52,20 %
1'805
Stimmberechtigte
7'143
Stimmbeteiligung
49.03
Ebene
Bund
Art
Initiative
Name
Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014 Download 0 Abstimmungsbotschaft Bund 09-02-2014
Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014 Download 1 Ergebnis eidgenössische Abstimmung 09-02-2014

Vorlagen auf kantonaler Ebene (Teilergebnis Davos)

Kantonale Volksinitiative «Weniger Steuern für das Gewerbe» (Kirchensteuerinitiative)

Abgelehnt
Ergebnis
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Beschreibung
Der Kanton Graubünden erhebt von juristischen Personen gestützt auf Artikel 99 Absatz 5 der Kantonsverfassung eine sogenannte Kultussteuer. Die vereinnahmten Steuern werden anschliessend der Katholischen und der Evangelisch-reformierten Landeskirche zugeteilt.

Weil sich juristische Personen nicht auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit berufen können, wollen die Initianten mit der kantonalen Volksinitiative «Weniger Steuern für das Gewerbe» erreichen, dass durch eine Änderung der Kantonsverfassung im Kanton Graubünden von juristischen Personen keine Kultussteuern mehr erhoben werden können. Durch die damit bewirkte steuerliche Entlastung sollen juristische Personen im Kanton Graubünden mehr Kapazität für Investitionen und Arbeitsplätze erhalten und der Wirtschaftsstandort verbessert werden.

Für den Grossen Rat ist die steuerliche Entlastung der juristischen Personen im Vergleich zu den negativen Folgen der finanziellen Ausfälle bei den Landeskirchen durch einen Wegfall der Kultussteuer marginal. Dies rechtfertigt die Gefährdung vieler sozialer, karitativer und kultureller Angebote, welche die Landeskirchen erbringen, nicht. Zudem werden sämtliche Unternehmungen in der Rechtsform von Einzel- und Personenunternehmungen nicht von der Initiative erfasst, da sie keine juristischen Personen sind.

Vorlage

Ja-Stimmen 26,43 %
844
Nein-Stimmen 73,57 %
2'349
Stimmberechtigte
7'143
Stimmbeteiligung
45.84
Ebene
Kanton
Art
Initiative
Name
Abstimmungsbotschaft Kanton 09-02-2014 Download 0 Abstimmungsbotschaft Kanton 09-02-2014
Ergebnis kantonale Abstimmung 09-02-2014 Download 1 Ergebnis kantonale Abstimmung 09-02-2014

Kommunale Vorlagen

Kommunale Volksinitiative «Für die Einführung einer Schuldenbremse»

Abgelehnt
Ergebnis
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Beschreibung
Am 8. Juni 2012 wurde die Volksinitiative «für die Einführung einer Schuldenbremse» form- und fristgerecht eingereicht. Die Initianten beabsichtigen, mit der Einführung einer gesetzlichen Regelung für eine Schuldenbremse einer negativen Entwicklung der Gemeindefinanzen entgegenzuwirken. Die Schuldenbremse soll vorschreiben, dass bei einem ungenügenden Jahresabschluss oder ungenügenden Voranschlag zwingend Anpassungen in definierter Höhe in der laufenden Rechnung und in der Investitionsrechnung vorzunehmen sind. Ungenügend heisst, sofern ein Defizit vorliegt oder ein ungenügender Selbstfinanzierungsgrad in Kombination mit einem bestimmten Schuldenverhältnis. Der Grosse Landrat hat am 5. Dezember 2013 die Volksinitiative beraten und das Begehren der Initianten zuhanden der Volksabstimmung zur Ablehnung empfohlen.

Vorlage

Ja-Stimmen 45,47 %
1'365
Nein-Stimmen 54,53 %
1'637
Stimmberechtigte
6'947
Stimmbeteiligung
44.5
Ebene
Gemeinde
Art
Initiative
Name
Abstimmungsbotschaft Gemeinde 09-02-2014 Download 0 Abstimmungsbotschaft Gemeinde 09-02-2014
Ergebnis kommunale Abstimmung 09-02-2014 Download 1 Ergebnis kommunale Abstimmung 09-02-2014